Energiedirektorenkonferenz sucht neuen Generalsekretär

Nach rund zwanzigjähriger Tätigkeit für die EnDK wird Fadri Ramming sein Mandat als Generalsekretär der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) per Ende März 2012 beenden. Die Stelle wird in den kommenden Tagen ausgeschrieben.

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Energiedirektoren setzen konkrete energiepolitische Akzente

Neue Gebäude sollen sich ab dem Jahr 2020 möglichst selbst mit Energie versorgen, die Sanierung von bestehenden Bauten ist zu verstärken und der Einsatz von erneuerbaren Energien soll vereinfacht werden. Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) hat an ihrer heutigen Generalversammlung einstimmig ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet.

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Energiepolitik der EnDK - Eckwerte und Aktionsplan

Die Naturereignisse in Fukushima (Japan) haben neben grossem menschlichem Leid auch zu schweren Störungen in Kernkraftwerken und als Folge davon zu einer radioaktiven Verseuchung im Umfeld der betroffenen Werke geführt. Die durch die Naturkatastrophe und ihre Folgen vermittelten Eindrücke führen in einer breiten Öffentlichkeit zu einer Verunsicherung gegenüber der Kernkraft und als Folge davon in Europa zu einer Neuausrichtung der Stromproduktion in Deutschland, Italien und in der Schweiz. Mit dem Wegfall der Kernkraft in der Stromproduktion stehen die Versorgungssicherheit, die Sicherung von Energieressourcen und der Schutz des Klimas sowie von Natur und Landschaft vor zusätzlichen Herausforderungen.

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Paradigmenwechsel in der Energiepolitik: Herausforderung mit offenen Fragen

Der Vorstand der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) hat von den Vorschlägen des Bundesrates Kenntnis genommen. Diese haben weitreichende Folgen für die Energiepolitik unseres Landes. Die Umsetzung der Vorschläge und deren Auswirkungen müssen daher sorgfältig geprüft werden. Der Vorstand zeigt sich besorgt über die zukünftige
Versorgungssicherheit. Er fordert daher die Erarbeitung einer realistischen Energiestrategie, die sich auf gesicherte Grundlagen abstützt. Als Miteigentümer von Kraftwerkanlagen und als Zuständige für den Gebäudebereich wollen die Kantone bei der Konkretisierung der Strategie von Beginn weg einbezogen werden.

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Kantone wirken aktiv beim Strom-Aktionsplan des Bundes mit

Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) hat an ihrer gestrigen Generalversammlung in Bern mit der UVEK-Vorsteherin Frau Bundesrätin Doris Leuthard die Auswirkungen der Katastrophe von Japan auf die schweizerische Energiepolitik erörtert. Die Kantone werden aktiv in der Erarbeitung des Strom-Aktionsplans des Bundes mitwirken.

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EnDK begrüsst Sistierung des Verfahrens um Rahmenbewilligungsgesuche

Die Konferenz Kantonaler Energiedirektoren (EnDK) begrüsst den heutigen Entscheid von Bundesrätin Doris Leuthard, das Verfahren rund um die drei Rahmenbewilligungsgesuche für Ersatz-Kernkraftwerke zu sistieren.

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Wechsel in Präsidium und Vorstand

Die Energiedirektorenkonferenz (EnDK) warnt vor einem unsäglichen „Stop-and-Go" bei den Gebäudesanierungen. Sie lädt den Bund und die Wirtschaft deshalb zu einem gemeinsamen Vorgehen ein.
Das derzeit laufende nationale Gebäudesanierungsprogramm der Stiftung Klimarappen läuft Ende 2009 aus. Um auch ab 1. Januar 2010 eine breite Unterstützung der energetischen Sanierung von Altbauten garantieren zu können, sind bis Ende Februar 2009 verbindliche Grundsatzbeschlüsse für ein neues nationales Gebäudesanierungsprogramm zu fassen. Andernfalls droht ein unheilvolles "Stop-and-Go" bei der Sanierung von Altbauten.

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